Es ist mal wieder soweit, die Caritas wird uns ab 3. September mindestens 3 x beraten können.
Der nächste und letzte Termin am: 08.10.13 um 11:00 - 12:30 Uhr.
In unserer Anlaufstelle mit Café in der Innenstadt bieten wir Kontakt und Unterstützung für Erwerbslose, Arbeitssuchende und Menschen mit wenig Geld.
Aktuelle Nachrichten:
Es ist mal wieder soweit, die Caritas wird uns ab 3. September mindestens 3 x beraten können.
Der nächste und letzte Termin am: 08.10.13 um 11:00 - 12:30 Uhr.
An alle Elfen, Magier, Hexen, Recken, Zwerge und sonstiges Grobzeugs - an alle die schon immer einmal wissen wollten wie es sich anfühlt Teil eines Abenteuers zu sein.
Hartz-IV-Empfängern droht Energiearmut: Der im Arbeitslosengeld II veranschlagte Anteil für Strom ist zu niedrig. Berechnungen des Deutschen Caritasverbandes zeigen, dass der Satz eines alleinstehenden Erwachsenen um 27 Prozent (= 9,26 Euro) im Monat erhöht werden muss. Nur dann können Empfänger von Arbeitslosengeld II ihre tatsächlichen Stromkosten bezahlen.
Der Brunch findet ab August montags und freitags zwischen 10 und 13 Uhr statt.
In der Zeit zwischen 29. Juli und 02. August hat die ALI eine Woche geschlossen. Danach sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.
Vom 12. bis 15. August 2013 gibt es wieder ein Kulturseminar für Erwerbslose aus Hessen. Diesmal geht es um das Thema "Soziales Ungleichgewicht in einem reichen Land". Hierzu entstehen Plastiken und Installationen.
Am Sonntag, den 23. Juni ist es wieder so weit. Kunstspectaculum mit Künstlerständen, Mitmachaktionen und musikalischem Rahmenprogramm an der Wieseck. Die Arbeitsloseninitiative steht in diesem Jahr mit ihrem Künstlerstand in der Löberstraße zwischen Café de Paris und Goethestraße. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mit 2 Aktionen beteiligte sich die Arbeitsloseninitiative am Aktionstag der Gewerkschaften am 1. Mai: Betroffene inszenierten das Thema "Wohnungsnot" mit einer kretiven Aktion - für Kinder wurde ein Puppentheaterstück aufgeführt.
Erwerbslose sind von der Wohnungsnot besonders betroffen. Zum einen verfügen sie ohnehin schon nur über wenig Geld, zum anderen sind in Gießen kaum Wohnungen zu finden, die unter dem Satz liegen, den das JobCenter für Miete, Heiz- und Nebenkosten als angemessen erachtet und übernimmt. Hinzu kommen Diskriminierungen. Viele Vermieter nehmen lieber Studierende und Rentner als Arbeitslose.