Kunstprojekte

Eine Auswahl verschiedener künstlerischer und bildhauerischer Projekte aus den letzten Jahren finden Sie auf dieser Seite:

„ich – morgen – arbeitsplatz“ ist eine Installation von 14 gestalteten Stühlen. Das Kunstprojekt entstand als Beitrag zum Projekt ich.morgen, das von der Stadtbibliothek Gießen in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Zentrum Gießen und dem Büro für Zellkultur verwirklicht wurde.


Das Bündnis „Auf Recht Bestehen“ hat zu bundesweiten Aktionstagen zur Erhöhung der Hartz-IV-Sätze am 30. und 31. Oktober 2020 aufgerufen. Im Vorfeld dazu veranstaltete die Arbeitsloseninitiative in Zusammenarbeit mit der DGB Kreisgruppe Gießen am 29.10. um 12:00 h eine Pressekonferenz vor dem Gewerkschaftshaus. Um der Kernaussage „Hartz 4 zementiert Armut“ mit einer Aktion auch visuell Gewicht zu verleihen, wurde der Begriff Armut auf dem Vorplatz des Hauses in Zement gegossen.


Bereits 2018 fanden die Kunst-Aktionetage, die unter dem Motto STADTGESTALTEN auf dem Kirchenplatz stattfanden, viel Zulauf und Aufmerksamkeit. Daher boten wir im Jahr 2019 weitere 6 Aktionstage an, in denen sich der Gießener Kirchenplatz zum Kunstatelier und Begegnungsraum verwandelte.


Im Frühsommer 2018 verwandelte sich der Gießener Kirchenplatz an sechs Tagen zum Kunstatelier und Begegnungsraum. Unter dem Motto STADTGESTALTEN beschäftigten sich Kinder und Erwachsene, Anwohner*innen und Passant*innen, Gruppen und Einzelpersonen mit ihren Assoziationen zum Leben in der Gießener Innenstadt.


Kann das bedingungsloses Grundeinkommen ein Ausweg aus Armut und Arbeitslosigkeit sein? Am 14.11.2018 luden die Gruppe Grundeinkommen Gießen und die Arbeitsloseninitiative Gießen e. V. zu einem Filmabend mit Diskussion und Fotoausstellung im Jokus ein. Für Ausstellung fotografierten Erwerbslose stillgelegte Produktionsstätten und setzten sie in Bezug zu ihrer Lebenssituation.


Unter dem Motto "wer weiter denkt kauft näher ein" stand am 25.09.2017 der Tag der Regionen in Gießen. Die Gießener Lokale Agenda 21 hatte zur Veranstaltung auf dem Kirchenplatz verschiedenene regionale Initiativen eingeladen, die sich dort präsentieren und ihre Beiträge zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz  vorstellen konnten. Als Aufruf zur Abfallvermeidung baute die Arbeitsloseninitiative in Kooperation mit der Lokalen Agenda und der Arbeitsgruppe "Fluss mit Flair" eine Skulptur aus Einweg-Pappbechern hergestellt.


Mit einem Musikkonzert und einer Werkschau setzte die Arbeitsloseninitiative ein Zeichen gegen Armut und Ausgrenzung. Hintergrund ist, dass immer mehr Menschen werden gesellschaftlich an den Rand ge­drängt und von sozialer Teilhabe ausgeschlossen werden, während gleichzeitig Unternehmensgewinne steigen.


Über 150 Gesichter malten große und kleine Künstler/innen bei der Mitmachaktion, die die Arbeitsloseninitiative im Rahmen der Open Air Kunst Veranstaltung "Fluss mit Flair" angeboten hatte.


Seiten